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Die inhalt­li­che Ver­ant­wor­tung trägt Phi­li­ne Edbau­er, erreich­bar über das Kon­takt­for­mu­lar oder direkt via phi­li­ne [at] mybrain​my​choice​.de.
Ste­fan Dewald hat die Ent­ste­hung der Web­site im Som­mer 2017 kon­zep­tio­nell und tech­nisch beglei­tet. Mehr von ihm hier. Im Herbst 2017 hat sich Julia Meis­ner #mybrain­my­choice ange­schlos­sen.

#mybrain­my­choice soll Gesprä­che über die The­men rund um Kon­sum, Pro­duk­ti­on und Han­del aller psy­cho­ak­ti­ven Sub­stan­zen för­dern. Die Blog-Bei­trä­ge sol­len die öffent­li­che Dis­kus­si­on um die Gestal­tung einer wün­schens­wer­ten Sub­stanz­po­li­tik anre­gen. In der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Wie geht es nicht nur um Geset­ze, son­dern auch dar­um, wel­che gesell­schaft­li­chen Bewe­gun­gen wir unter­stüt­zen soll­ten. Zum Bei­spiel, um der Stig­ma­ti­sie­rung von Per­so­nen­grup­pen als süch­tig, krank oder nutz­los ent­ge­gen­zu­wir­ken.
Weil das The­ma Sub­s­tanz­kon­sum weit­ge­hend als Tabu behan­delt wird und der Kon­sum ille­ga­li­sier­ter Sub­stan­zen auf­grund der Straf­bar­keit und zu erwar­ten­den Stig­ma­ti­sie­rung im Ver­bor­ge­nen statt­fin­den muss, belas­tet er Kon­su­mie­ren­de. Der Kon­sum diver­ser Sub­stan­zen gehört jedoch seit jeher zum Mensch-sein dazu, woge­gen die der­zei­ti­ge glo­ba­le Pro­hi­bi­ti­on bestimm­ter Sub­stan­zen his­to­risch jung ist. Mit anony­mi­sier­ten Erfah­rungs­be­rich­ten und Inter­views soll der Blog den Tabu-Bruch för­dern.