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Bild: Thomas Charters via Unsplash

Das Monopol der Drogenbeauftragten kippen – Ein Bericht über Heino Stövers Vortrag

Ein Beitrag von Community-​Mitglied N.N. über Heino Stövers politische Forderungen für akzeptierende Drogenarbeit und verheerende Folgen der Stigmatisierung von Konsumierenden. Der Sozialwissenschafter hielt den Vortrag mit dem Titel „Den Weg zu Ende gehen“ bei der Chill Out e. V. Fachtagung “Die Segel setzen! – Akzeptierende Drogenarbeit und Drogenpolitik 2.0” im November 2017.

Lesezeit: 9 Minuten


Im November 2017 hielt Prof. Dr. H. Stöver den Vortrag „Den Weg zu Ende gehen“(i) zu akzeptierender Drogenarbeit und drogenpolitischen Forderungen. Diesen Vortrag möchte ich hier wiedergeben. Da der Vortrag sich an Aktive der Drogenarbeit richtete, die tagtäglich tief in der Materie stecken, habe ich mir ein paar sparsame Ergänzungen erlaubt, um manches etwas greifbarer zu machen. Nach ein paar Worten zu Heino Stöver und seinem wissenschaftlichen Gewicht folgt der Inhalt seines Vortrags begonnen bei den erreichten Fortschritten der Drogenpolitik. Im Anschluss dann die offenen Probleme und Notwendigkeiten zu Veränderungen in Hinblick auf Cannabis, Alkohol und Nikotin sowie in der Drogenarbeit mit KonsumentInnen „harter“ Drogen.

Mit der entstehenden neuen Bundesregierung erwartet die Drogenpolitik nicht gerade eine progressive Morgenröte. Jens Spahn ist für eher konservative Positionen bekannt und bei Marlene Mortler wissen wir immerhin schon recht genau, was uns erwartet – um ein gutes Haar an der Sache zu lassen.
Umso dringender bleibt der Ruf von Heino Stöver nach einer Gegenöffentlichkeit, um „das Monopol der Drogenbeauftragten zu kippen“, als einzige offizielle Instanz „Deutschland die Drogen zu erklären“ und den amtlichen Verlautbarungen fundierte Fakten entgegenzustellen.

Heino Stöver ist Sozialwissenschaftler und schrieb bereits 1982 seine Diplomarbeit über „Perspektiven einer Entkriminalisierung von Drogenkonsumenten“ und promovierte 1992 magna cum laude über „Prämissen, Praxis und Politik einer akzeptierenden Drogenhilfe und effektiven HIV/​AIDS-​Prävention für intravenös (i.v.) konsumierende DrogengebraucherInnen“. Seit 2009 ist er Professor für Sozialwissenschaftliche Suchtforschung an der Frankfurt University of Applied Sciences und geschäftsführender Direktor des Instituts für Suchtforschung Frankfurt (ISFF). Außerdem wirkt er als Sachverständiger in Landtagen, im Bundestag und EU-​Parlament. Seine Publikationen beschäftigen sich neben Substanzen auch mit Glücksspiel, und übergreifend mit Harm Reduction, Prävention und Gesundheitsförderung, außerdem mit alters- und genderspezifischen Betrachtungen und Gesundheitsförderung in Haft.(ii)

Den Weg zu Ende gehen“ titelte Prof. Dr. Heino Stöver seinen Vortrag.
Zu Ende? Ja, denn beschritten wird der Weg fort von der repressiven Drogenpolitik und Abstinenzfixierung der Drogenarbeit seit vielen Jahren, und vom Anfang an betrachtet, können sich einige Erfolge auch sehen lassen:
So genannte „geringe“ Mengen Cannabis zum Eigengebrauch müssen nicht strafrechtlich verfolgt werden, die als „gering“ erachtete Menge variiert allerdings je nach Bundesland zwischen sechs und zehn Gramm, „Kann-​Regelungen“ erlauben teils eine Einstellung auch noch bis zu 30 Gramm(iii). Für die medizinische Anwendung ist Cannabis 2017 sogar zum verschreibungsfähigen Arzneimittel geworden.
Harm Reduction, also die Verminderung und Vermeidung gesundheitlicher Folgeschäden durch den Konsum illegalisierter Substanzen, ist inzwischen als tragender Teil der Drogenarbeit akzeptiert. Es gibt Konsumräume für KonsumentInnen illegalisierter Drogen, es gibt Angebote für die Versorgung mit sterilen Konsumutensilien, auch anonym am Automat, denn ein Drittel der AutomatennutzerInnen würde nicht in eine Beratungsstelle oder einen Kontaktladen gehen wollen. HIV-​Neuinfektionen breiten sich unter allen Risikogruppen am geringsten bei den intravenös konsumierenden DrogengebraucherInnen aus, was als klarer Erfolg dieser Maßnahmen gelten kann.
Die Substitutionsbehandlung für Opioidabhängige ist inzwischen die Behandlung erster Wahl und strafrechtliche Gefahren für behandelnde ÄrztInnen sind mit Inkrafttreten einer weiteren Novelle der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV) 2017 wesentlich verringert worden.
Aber es bleibt eben noch viel zu tun auf dem Weg zu einer wirklich humanen Drogenpolitik.

Eine große Lücke gleich zu Beginn: Was teilweise bis völlig fehlt, ist die wissenschaftliche Begleitung und der Nachweis der Wirksamkeit.
In der praktischen Drogenarbeit herrschen viel guter Wille und der Glaube, das Richtige zu tun. Leitlinien werden entwickelt, um die Ressourcen effizient und wirksam einzusetzen. Die Überprüfung der Methoden anhand von Studien mit unbehandelten Kontrollgruppen schließt sich aber schon aus ethischen Gründen aus.
Die Drogenpolitik steht da aber nicht besser da. Zwischen der Konsumprävalenz, also dem Vorkommen von Konsum, und verschärften oder gelockerten gesetzlichen Rahmenbedingungen lässt sich im europäischen Vergleich kein Zusammenhang feststellen.
Anm. N.N.: Wer also behauptet, durch fortgesetzte Prohibition dem Konsum in der Bevölkerung wirksam entgegenzutreten, muss sich mindestens die Frage nach der Quelle gefallen lassen.
Eine Überprüfung der Drogenpolitik auf ihre nachweisbare Wirksamkeit und dann eine Neuausrichtung auf erwiesenermaßen wirksame Ansätze sind dringend nötig!
Erst recht unter dem Gesichtspunkt, dass starke Prohibition in Bezug auf soziale und gesundheitliche Auswirkungen vergleichbar schädlich ist, wie totale Freigabe, der Schwarzmarkt ist dem völlig freien Markt ebenbürtig und umgekehrt. Eine vernünftige, evidenzbasierte gesetzliche Regulierung, wie von vielen Seiten geordert, ist hingegegen in der Lage, die Schäden durch Drogenkonsum zu minimieren. Im Vortrag lautet der Untertitel des Punkts Drogenpolitik bezeichnend: „Ohne Regulierung geht es nicht!“

Die legale Situation von Cannabis ist, allen Regulierungsdebatten und der neuen Möglichkeit zur ärztlichen Verschreibung zum Trotz, nach wie vor verheerend. Die polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist jährlich neue historische Höchstzahlen für Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) aus. Mehr als ¾ aller Verstöße sind sogenannte „konsumnahe Delikte“, also der Erwerb oder Besitz zum Eigenbedarf. Dem hehren Anspruch, mit der Strafverfolgung die Strukturen von Handel und Schmuggel auszutrocknen, kann die Realität offenbar nicht gerecht werden, statt Hintermännern werden User verfolgt.
Bezogen auf Cannabis gilt: 60% aller BtMG-​Delikte sind Delikte im Zusammenhang mit Cannabis. 80% der BtMG-​Verstöße im Zusammenhang mit Cannabis sind allgemeine Verstöße, also wiederum in erster Linie Erwerb und Besitz zum Eigenbedarf. Obwohl andauernd Versuche unternommen werden, Modellprojekte durchzuführen oder Cannabiskontrollgesetze zu etablieren, erreicht die Strafverfolgung seit Jahren jedes Jahr neue Rekorde an kriminalisierten CannabiskonsumentInnen. Knapp ein Drittel der betroffenen KonsumentInnen sind Jugendliche und Heranwachsende unter 21 Jahren(iv). Wie bereits eingangs erwähnt, ist es von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, mit welcher Menge Cannabis das Risiko, „erwischt“ zu werden, gerade noch erträglich ist. Wie übrigens in der Drogenhilfe auch gibt es bei der Strafverfolgung von Cannabis ein Nord-​Süd- sowie ein West-​Ost-​Gefälle. Von Gleichbehandlung keine Spur.

Dabei fordern bundesweit Kommunen die Freigabe zu Genusszwecken und haben Fachgesellschaften an ihrer Seite. Die Regulierung ist über einen Vorstoß von Wenigen längst hinaus und, so Stöver: „Nicht mehr aufzuhalten“. Konzepte für eine regulierte Drogenabgabe liegen dabei ebenfalls schon vor und sehen je nach Substanz Abgabe in Läden/​Apotheken, Social Clubs, spezialisierten Geschäften (vgl. das skandinavische Konzept zum Alkoholverkauf), Konsumräume oder ärztliche Verschreibung vor(v).

Gleichbehandlung fehlt auch anderswo. Der gesellschaftliche Umgang mit dem Rausch, die Akzeptanz des Sich-​Berauschens unterscheidet sich extrem darin, welche Substanz die/​der Einzelne dabei bevorzugt, einen Zustand abseits von nüchtern zu erreichen. Während bei Cannabis immer wieder selbst das Wiederauftreten von Rauscherscheinungen Wochen nach dem Konsum behauptet wird, ist der zyklische Vollrausch mit „kontrolliertem Kontrollverlust“ (Stöver) bei Alkohol die akzeptierte Norm. Das hat fatale Folgen bei der Behandlung von Konsumstörungen: Während zwischen dem Beginn eines problematischen Konsummusters und dem Beginn der Behandlung bei Cannabis im Schnitt neun Jahre vergehen, sind es bei Alkohol 15–20 Jahre.

Die Abstinenzfixierung ist bei Alkohol noch wesentlich stärker als bei der Therapie anderer Abhängigkeiten, kontrolliertes Trinken tut sich mit der Akzeptanz als berechtigter Ansatz noch schwer. Obwohl aus dem Ansatz auch Selbstkontrollprogramme entwickelt wurden, die z.B. als „KISS – Kontrolle im Selbstbestimmten Substanzkonsum“ auch bei schwer mehrfach Abhängigen äußerst erfolgreich Anwendung finden, entwickelt sich ein Transfer in die andere Richtung nur zögerlich. Jugendarbeit ist primär präventiv ausgerichtet und entwickelt nur langsam auch Methoden zur Vermittlung von Konsumkompetenz beim Konsum von Alkohol.(vi) „Nasse“ Einrichtungen, in denen das Trinken von Alkohol zumindest in Grenzen toleriert wird, oder sichere Trinkumgebungen sind noch kaum über seltene Pilotprojekte hinausgekommen. Es gilt, die gemachten Erfahrungen zu transferieren und Konzepte der Harm Reduction, die sich bei den „gefährlichen Drogen“ bewährt haben, auch bei den nicht weniger risikoreichen legalen Substanzen Tabak und Alkohol umzusetzen.

Beim Tabak wurden mit Präventionsprogrammen beachtliche Erfolge erzielt und die Zahl jugendlicher RaucherInnen nimmt seit Jahren ab. Jedoch traut man sich offenbar ähnliche Programme, die über Information zu einer mündig getroffenen eigenen Entscheidung für oder gegen Konsum führen, bei anderen Substanzen nicht zu.

Bei „Drogen“, also allem außer Alkohol und Tabak, kursieren immer noch Horrorstories von sofortiger Abhängigkeit, die einzige mögliche Folge auch nur von Probieren seien Sucht und Abhängigkeit. Solche Begriffe aber „schlagen alle Türen zu“ (Stöver), denn Sucht, das sind die Anderen, aber doch nicht man selbst. Probleme im Zusammenhang mit dem Konsum zu entwickeln ist nichts, an das jemand denkt, die/​der eine Substanz probiert oder ab und an konsumiert. Die Art und Weise, wie seitens Institutionen über „Drogen“ gesprochen wird, handelt immer nur von abnormem Verhalten, erklärt Substanzkonsum an sich zum Krankheitsbild. DrogenkonsumentInnen wird faktisch die Fähigkeit zur selbständigen Entscheidung abgesprochen. Damit werden aber als erstes diejenigen abgeschreckt, die eine sinnvolle, wertfreie und zieloffene Beratung möglicherweise nötig hätten. Das große Stigma und Tabu um die „Drogen“ erhöht die Hemmschwelle, Beratung zu Drogen und Drogenkonsum aufzusuchen – heißt es doch eindeutig, dass man ein Problem hat, sich nicht mehr alleine helfen kann und sich einem Hilfesystem ausliefern muss.

Eine sinnvolle Prävention lässt die Selbstbestimmung bei den KonsumentInnen und spricht ihnen auch Selbstkontrollfähigkeiten zu. Sie fördert die Selbstwirksamkeit, anstatt einseitig Verbots- und Kontrollszenarien aufzubauen. Eine zieloffene Beratung, die die Kompetenzen der DrogengebraucherInnen ernst nimmt und fördert, kann problematische Konsummuster erfolgreich überwinden helfen – wenn die Beratung rechtzeitig und ohne unerwünschte Folgen in Anspruch genommen werden kann. Dazu gehört auch, den Konsum als Teil der Identitätsentwicklung zu akzeptieren, der je nach Subkultur auch „dazu gehört“. Nicht nur im Jugendalter, egal wann jemand eine Drogenberatung aufsucht, sollte der Fokus auf die Selbstwirksamkeit gelegt werden, also die Kompetenz und Fähigkeit zur Kontrolle über das eigene (Konsum-)Verhalten. Programme wie KISS = Kontrolle im Selbstbestimmten Substanzkonsum sind evaluiert worden und zeigen, wie erwähnt, große und nachhaltige Erfolge. Das Prinzip dahinter ist die Förderung der Reflexion über den eigenen Konsum. Mit dem Ziel eines disziplinierten, geplanten und limitierten Substanzgebrauchs sprechen die Programme eine Einladung zur Veränderung aus, verbunden mit dem Angebot, die Fähigkeiten zum Selbstmanagement zu vermitteln, aber ohne autoritäres Vorgehen und direktive Befehle.

Die bewährten Konzepte der Harm Reduction und die gemachten Fortschritte gilt es in der Drogenarbeit zu erhalten, und auf ihnen aufzubauen, um teils verheerende Lücken zu schließen:

  • Konsumräume sind in ihren Regularien zu restriktiv und zu wenig verbreitet. Gerade Jugendliche, die von frühzeitigen Hilfsangeboten in einem akzeptierenden Umfeld stark profitieren könnten, haben meist keinen Zutritt zu Konsumräumen. Auch substituierte DrogenkonsumentInnen, die durch Mischkonsum mehrerer Substanzen besonders gefährdet sind, eine Überdosierung zu erleiden, sind bis auf NRW von der Nutzung von Konsumräumen ausgeschlossen. Zehn Bundesländer verhindern die Einrichtung von Konsumräumen immer noch komplett, teils mit der haarsträubend fehlerhaften Argumentation, es gäbe keine Evidenz für ihre lebensrettende Wirkung (Bayerns Gesundheitsministerin Huml).
  • Die Substitution hat enorme Fortschritte in der Akzeptanz gemacht und gilt nicht mehr wie früher als Kunstfehler, sondern als Behandlung der ersten Wahl. Aber nur ein kleiner Bruchteil aller ÄrztInnen, die die Berechtigung zur Substitution erworben haben, bieten diese auch aktiv an, und die praktizierenden SubstitutionsärztInnen sind meist kurz vor oder schon im Rentenalter. In Flächenländern oder ländlichen Regionen werden Wege von zum Teil über 100 km nötig, um eine/​n BehandlerIn für Substitution zu finden – die/​der mindestens wöchentlich aufgesucht werden muss! Das Behandlungsregime in der Substitution ist selten von partnerschaftlicher Zusammenarbeit geprägt. Als Sanktion werden Freiheiten beschnitten und sogar das Substitutionsmedikament reduziert oder gar nicht vergeben; die PatientInnen klagen über entwürdigende Behandlung, Verletzungen der Privatsphäre, und vieles mehr.(vii)
  • Geraten Abhängige in Haft, sind ihre Chancen auf eine Substitutionsbehandlung wesentlich geringer als in Freiheit. Auch laufende Behandlungen werden abgebrochen oder kurzfristig beendet. Obwohl die Justizvollzugsanstalten ganz und gar kein drogenfreier Raum sind und ein bemerkenswert hoher Anteil Drogenkonsumierender in der Haft überhaupt erst anfängt, Drogen auch intravenös zu gebrauchen, gibt es nur in einer einzigen JVA ein Spritzentauschprogramm bzw. einen Spritzenautomaten.
  • Naloxon als sicheres und verhältnismäßig einfach zu verwendendes, lebensrettendes Notfallmedikament bei Opioid-​Überdosierungen ist nur in zwei Bundesländern für Laien überhaupt verfügbar. Obwohl es kein Missbrauchspotenzial hat und die Verfügbarkeit belegbar nicht zu einem riskanteren Drogenkonsum führt, gab es sogar Beschwerden von ÄrztInnen gegen die Verschreibung von Naloxon an geschulte, drogengebrauchende Laien. Für Laien ist Naloxon im Drogennotfall aber unverzichtbar, da eine Beatmung durch Laien nicht oft gelingt. NotärztInnen hingegen könnten auf Naloxon auch verzichten. 2018 will ausgerechnet das Hardliner-​Land Bayern in vier Städten ein Naloxon-​Modellprojekt auflegen. Von kritischer Seite wird der Verdacht geäußert, dass das Naloxon-​Projekt als Möglichkeit genutzt wird, die Einrichtung von Konsumräumen auch in Zukunft zu verhindern. Eine Initiative zur besseren Verfügbarkeit von Naloxon ist zwar zu begrüßen, jedoch ist es eigentlich nur ein Mittel der dritten Wahl und strukturelle Verbesserungen der Harm Reduction wären vorzuziehen, zum Beispiel durch mehr Konsumräume.

(i) Heino Stöver – „Den Weg zu Ende gehen…“ – Herausforderungen für die akzeptierende Drogenarbeit und drogenpolitische Forderungen. Vortrag beim ChillOut-​Fachtag am 24.11.2017. Folien verfügbar: http://​chillout​-pdm​.de/​v​e​r​e​i​n​/​v​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​g​e​n​/​d​o​k​u​m​e​n​t​a​t​i​o​n​-​f​a​c​h​t​a​g​u​n​g​2​0​17/, letzter Zugriff 03.02.2018

(ii) Professorenseite Heino Stöver, Professor für sozialwissenschaftliche Suchtforschung. Frankfurt University of Applied Sciences (2018). http://​www​.frankfurt​-university​.de/​f​a​c​h​b​e​r​e​i​c​h​e​/​f​b​4​/​k​o​n​t​a​k​t​/​p​r​o​f​e​s​s​o​r​i​n​n​e​n​/​h​e​i​n​o​-​s​t​o​e​v​e​r​.​h​tml und Unterseiten, insbesondere CV: http://www.frankfurt-university.de/fileadmin/de/Fachbereiche/FB4/Ansprechpartner/ProfessorInnen/Stoever/CV_Prof._Dr._Heino_St%C3%B6ver_22.03.pdf, letzter Zugriff: 03.02.2018

(iii) Hanfverband: Bundesland-​Vergleich der Richtlinien zur Anwendung des § 31a BtMG. Online: https://​hanfverband​.de/​i​n​h​a​l​t​e​/​b​u​n​d​e​s​l​a​n​d​-​v​e​r​g​l​e​i​c​h​-​d​e​r​-​r​i​c​h​t​l​i​n​i​e​n​-​z​u​r​-​a​n​w​e​n​d​u​n​g​-​d​e​s​-​s​s​-​3​1​a​-​b​tmg, letzter Zugriff 06.03.2018

(iv) Hans Cousto & Heino Stöver (2017): Repression und kein Ende? Eine Würdigung der aktuellen polizeilichen Zahlen zur Kriminalisierung von Drogengebrauchern. In: akzept e.V. (Hrsg.): 4. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2017. Lengerich: Pabst, S. 47–55

(v) deutschsprachige Kurzfassung „Nach dem Krieg gegen Drogen – Modelle für einen regulierten Umgang“ von Transform (http://​www​.tdpf​.org​.uk/) herausgegeben vom Bundesverband ‚Akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik – akzept e.V.‘

(vi) Benedikt Sturzenhecker (2012): „Bier-​Bildung“ – Assistenz der Selbstbildung von Jungen zum Thema Alkohol in der Jugendarbeit. In: akzept e.V. (Hrsg.): 4. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2017. Lengerich: Pabst, S. 110–122

(vii) Dirk Schäffer, Maria Priebe, JES-​Bundesvorstand (2016): Datenschutz und patient involvement in der Substitutionsbehandlung. Akzeptanzorientierte Drogenarbeit/​Acceptance-​Oriented Drug Work 2017;14:1–7, online: www​.indro​-online​.de/​s​c​h​a​e​f​f​e​r​p​r​i​e​b​e​2​0​1​7​.​pdf, letzter Zugriff 03.02.2018

Ein Kommentar

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