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Bild: Nick Ansted

MBMC episode 29

Heute ist ein besonderer Tag für die Cannabis‐​Legalisierungsbewegung. Die staatliche Regulierung in Kanada trat heute in Kraft. Das ist ein fantastischer Schritt im drogenpolitischen Wandel, weil er den globalen Diskurs um eine andere Cannabispolitik befeuert. Endlich sind Dosen und Zusammensetzungen auch transparent verfügbar! Die weitgehende Entkriminalisierung und staatlich regulierte Legalisierung von Konsum, Anbau und Handel kann ein Vorbild für andere Länder sein. Es gibt aber auch Grund zur Skepsis…


… Wie man etwa in dieser Berichterstattung von Arte raushören kann, geht es nicht um grundsätzlich neue drogenpolitische Positionen zum Drogenkonsum in Gesellschaft und Politik. Es wird nur quasi eine Droge in den Legalitätsstatus überführt, die fälschlicherweise zu den Bösen gezählt wurde… Der Irrtum der Unterteilung von psychoaktiven Substanzen in „weiche“ und „harte“ und damit die Idee von „nicht ganz so schlimmen“ und „bösen“ Drogen wird reproduziert. Wenn diese Cannabislegalisierung also heißt, dass dadurch die Repression von Nutzer*innen verbliebener illegaler Substanzen verstärkt wird, was sich als wahrscheinlich abzeichnet, wäre das eine bittere Entwicklung. Das gilt es zu beobachten. Und auf jeden Fall gilt es auch in Kanada weiterzukämpfen bis die Kriminalisierung psychoaktiver Substanzen grundsätzlich Geschichte ist.

In unserer letzten Veranstaltung haben wir über CannaBusiness und Cannabispolitik in Deutschland und Kanada diskutiert. Zum Nachhören hier entlang.

SUPER AKZEPT‐​KONGRESS 2018

Letzte Woche war ich auf dem Akzept‐​Kongress in Hamburg. 300 Leute trafen sich, um über Akzeptierende Drogenarbeit und Humane Drogenpolitik zu sprechen. Es gab Fachvorträge, Workshops, Lesungen und viel Raum zum Vernetzen. Die beiden zentralen Themen waren Recht auf Stadt/​Verdrängung/​Rassismus und Zugang zu medizinischer Hilfe/​Substitution/​rechtliche Hindernisse; daneben Drug Checking/​Safer Use, Cannabis als Medizin, Harm Reduction/​niederschwellige Angebote, Obdachlose, Geflüchtete, Nicht‐​Versicherte. Ich habe mich sehr gefreut, mit Leuten zu sprechen, deren Arbeit ich u.a. über den Alternativen Drogen‐ und Suchtbericht seit langem verfolge, aber ebenso auch fantastisch engagierte Leute wieder zu sehen, die ich bei vorigen Veranstaltungen bereits kennen lernen durfte.

20.10. DRESDEN: LASS DOCH DIE FINGER VON DEM ZEUG!

Kommendes Wochenende bin ich in Dresden und bin im fabelhaften Café Fiete Behnersen v‐​cake auf einen Kaminabend eingeladen, um mit Patrick Schönfeld aka Der Artgenosse und Falko Pietsch über Drogen(irrtümer) und Drogenpolitik zu plaudern. Ich kenne die beiden schon länger und freue mich meeega darauf, weil es mit den beiden nur gut und unterhaltsam werden kann.
Wenn ihr könnt, kommt vorbei oder sagt euren Freund*innen in Dresden Bescheid!

30.10. BERLIN: AUSTAUSCHABEND

Unsere nächste #mybrainmychoice‐​Veranstaltung richtet sich ganz besonders an euch Leser*innen unseres Blog, Newsletter-Leser*innen und Leute, die zum drogenpolitischen Wandel beitragen möchten. Wir möchten euch kennen lernen und herausfinden, welche Themen euch besonders am Herzen liegen und wie wir sie bei #mybrainmychoice einbinden können. Wir stehen euch für Fragen bereit, berichten von unserer Arbeit und unseren Vorhaben und sind gespannt auf euer Feedback und eure Wünsche. Ganz egal ob ihr schon aktiv seid oder gerade erst anfangt, euch zu informieren – fühlt euch wärmstens eingeladen!
Um 20 Uhr im Café Morgenrot.

PRESSESCHAU: KRIMINALISIERUNG

NRW: Die Neue Westfälische und andere Lokalblätter schreiben, dass die „Drogenkriminalität“ in NRW auf dem Höchststand sei. Das ist nicht nur falsch, sondern Bullshit (what Bullshit is and why we should resist it). Tatsächlich wurden mehr Besitzdelikte aufgedeckt, was so auch im Text steht. Was eigentlich eine Aussage über die Schwerpunkte von Polizeiarbeit ist, produziert auf diese Weise Angst.
nw​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​r​e​g​i​o​n​a​l​e​_​p​o​l​i​t​i​k​/​2​2​2​6​9​3​0​9​_​D​r​o​g​e​n​k​r​i​m​i​n​a​l​i​t​a​e​t​-​i​n​-​N​R​W​-​a​u​f​-​n​e​u​e​m​-​H​o​e​c​h​s​t​s​t​a​n​d​.​h​tml

Stuttgart: In Stuttgart droht wegen Gentrifizierung 250 Menschen der Verlust ihres Substitutionsplatzes.
stuttgarter​-zeitung​.de/​i​n​h​a​l​t​.​k​r​i​s​e​-​d​e​r​-​s​u​c​h​t​h​i​l​f​e​-​i​n​-​s​t​u​t​t​g​a​r​t​-​d​r​o​g​e​n​s​u​b​s​t​i​t​u​t​i​o​n​-​s​t​e​h​t​-​v​o​r​-​d​e​m​-​k​o​l​l​a​p​s​.​6​0​2​8​3​6​c​c​-​e​7​a​7​-​4​a​9​3​-​9​2​8​6​-​c​3​9​1​d​8​f​0​7​a​9​a​.​h​tml

Brasilien: Der brasilianische Präsidentschaftskandidat Bolsonaro entmenschlicht Menschen, denen er Kriminalität zuschreibt. „„Wir können Kriminelle nicht wie menschliche Wesen behandeln, die Respekt verdienen“, erklärt Bolsonaro im August. Einige Tage später greift er auf einer Wahlkampfveranstaltung nach dem Stativ eines Kameramanns und tut so, als würde er damit um sich feuern: „Wir werden alle Unterstützer der Arbeiterpartei erschießen“, ruft er der jubelnden Menge zu. Später lässt sein Wahlkampfteam mitteilen, es habe sich um einen Scherz gehandelt.“
tt​.com/​p​o​l​i​t​i​k​/​w​e​l​t​p​o​l​i​t​i​k​/​1​4​8​9​3​5​6​7​/​f​a​n​-​d​e​r​-​m​i​l​i​t​a​e​r​d​i​k​t​a​t​u​r​-​g​r​e​i​f​t​-​i​n​-​b​r​a​s​i​l​i​e​n​-​n​a​c​h​-​d​e​r​-​m​a​cht

Berlin: Weiße Männer mit Macht und Einfluss setzen Maßstäbe, in welchen Gegenden „man“ sich besser nicht aufhalten und mehr Polizei hinschicken solle.
bz​-berlin​.de/​b​e​r​l​i​n​/​m​u​e​l​l​e​r​-​w​i​e​d​e​r​h​o​l​t​-​t​a​x​i​-​s​p​r​u​c​h​-​u​n​d​-​w​i​r​d​-​v​o​n​-​m​o​d​e​r​a​t​o​r​-​l​a​n​z​-​a​t​t​a​c​k​i​ert

Bremen: Verstärkte Repression gegen Drogen-Nutzer*innen auf der Straße. Die Kriminalisierung ist für Obdachlose wahrscheinlicher als für Menschen, die in Wohnungen konsumieren. Hört sich nach Verdrängung an? Ach was: „„Die Menschen am Rande der Gesellschaft sollen nicht verjagt werden“, sagt Rose Gerdts‐​Schiffler, Sprecherin des Innensenators. Auch Mäurer hatte bei der Vorstellung des Projekts betont, dass sich jeder, der sich ordentlich verhalte, natürlich willkommen sei, sich stundenlang und regelmäßig am Bahnhof aufzuhalten.“ Seriously?! Wer darf denn mitreden, was „ordentliches“ Verhalten ist?
weser​-kurier​.de/​b​r​e​m​e​n​/​b​r​e​m​e​n​-​s​t​a​d​t​_​a​r​t​i​k​e​l​,​-​b​a​h​n​h​o​f​s​t​r​a​s​s​e​-​b​r​e​m​e​r​-​p​o​l​i​z​e​i​-​s​e​t​z​t​-​m​o​b​i​l​e​-​v​i​d​e​o​u​e​b​e​r​w​a​c​h​u​n​g​-​e​i​n​-​_​a​r​i​d​,​1​7​7​4​6​0​1​.​h​tml

Arkansas: Eine Reportage über polizeiliches Vorgehen in Little Rock.
nach​-welt​.com/​w​e​l​t​/​l​i​t​t​l​e​-​r​o​c​k​s​-​g​e​f​a​h​r​l​i​c​h​e​r​-​u​n​d​-​i​l​l​e​g​a​l​e​r​-​d​r​o​g​e​n​k​r​i​eg/

USA: Der Rolling Stone kommentiert das Problem an intransparenten Dosen und Zusammensetzungen in den USA anlässlich Fentanyls.
rollingstone​.com/​c​u​l​t​u​r​e​/​c​u​l​t​u​r​e​-​f​e​a​t​u​r​e​s​/​f​e​n​t​a​n​y​l​-​c​o​c​a​i​n​e​-​h​o​w​-​c​o​n​t​a​m​i​n​a​t​i​o​n​-​h​a​p​p​e​n​s​-​7​3​5​1​55/

Philippinen: In den Philippinen sind die „kommunistischen/​linken Terrorist*innen“ an den Problemen des Landes schuld… beispielsweise Zara, die „gegen Menschenrechtsverletzungen durch staatliche Akteur*innen [ermittelt], […] die Zivilbevölkerung über ihre Rechte [informiert], […] Workshops zu Menschenrechten [veranstaltet] und […] sich in benachteiligten Teilen der Gesellschaft [engagiert], um diese zu stärken und miteinander zu vernetzen.“ Das Narrativ (red baiting) gab es schon lange vor dem Drogenkrieg, aber jener ist auch ein Mittel zur Bekämpfung von Opposition.
blogs.taz.de/shrinkingspaces/10–000-pesos-und-du-bist-tot/

UN: Die Philippinen mit ihrer Duterte‐​Regierung wurde wieder in den UN Menschenrechtsrat gewählt. Human Rights Watch hatte aufgerufen, den Sitz zu verweigern. Bei 165 von 193 Stimmen zeigt sich der Menschenrechtsrat einseits von seiner Seite als fragwürdige Institution, verdeutlicht andererseits aber auch, dass Menschenrechte mit ihrer Niederzeichnung und Institutionalisierung nicht einfach existieren, sondern der Durchsetzung bedürfen.

Mexiko: In Mexiko bestehen weiterhin Aussichten auf drogenpolitischen Wandel zur Eindämmung des Drogenkriegs.

Mexico must stand up to America’s Drug War

Für einige Zusammenhänge zu manch oben aufgeführten Artikeln und den Blick aufs größere Ganze, freue ich mich, euch diese Woche ein ganz tolles Interview mit dem großen Carl Hart mitgeben zu können.
republik​.ch/​2​0​1​8​/​1​0​/​1​6​/​w​i​r​-​h​a​b​e​n​-​k​e​i​n​e​-​o​p​i​o​i​d​-​k​r​i​s​e​-​w​i​r​-​h​a​b​e​n​-​e​i​n​e​-​k​r​i​s​e​-​d​e​r​-​i​g​n​o​r​anz

CANNABIS HARM REDUCTION

Die Diskussion um die Cannabislegalisierung ist präsent, aber immer wieder mischen sich Stimmen ein, die von „Gefährlichkeit von Cannabis“ sprechen. Die Beweise, um vom Gefahrenpotenzial einer Substanz auf den Erhalt der Verbotspolitik im Sinne der Gesundheit zu schließen, kann man zwar logisch nicht führen, aber das Gegenargument hält sich. Tatsächlich gehen einige gesundheitliche Schäden erst von der Verbotspolitik aus. Wie kann nun Schadensminimierung beim Cannabisgebrauch für Erwachsene und Jugendliche funktionieren? Darüber schreiben Jakob Manthey, Heino Stöver und Hans‐​Günter Meyer‐​Thompson in ihrem aktuellen Paper „Cannabis und Schadensminderung in Deutschland“.

INTERNATIONAL CANNABIS POLICY CONFERENCE

Anfang Dezember treffen sich die 178 Vertreter*innen der UN‐​Mitgliedsstaaten im UN Office on Drugs and Crime in Wien, um die Entscheidung über eine Neubewertung von Cannabis vorzubereiten. Der FAAAT think & do tank organsiert die International Cannabis Policy Conference, damit Interessierte, Engagierte und Fachleute zusammenkommen, um gemeinsam Einfluss auf die Entscheidung nehmen zu können. Das Knowmad Institut, das neben der Cannabis Reform auch Drogenkriege zum Thema hat, schmiedet an ihren Plänen, aktiv daran teilnehmen. Wie leider so oft beim Ehrenamt stehen die Kosten im Weg. Ich hoffe, dass sie dabei sein können und leite euch daher ihren Crowdfunding‐​Aufruf weiter: https://​givebytes​.com/​c​a​m​p​a​i​g​n​/​0​3​0​1​6​b​6​1​-​7​9​9​d​-​4​d​3​f​-​8​8​2​b​-​c​2​5​c​6​2​5​c​b​928

#MYBRAINMYCHOICE IN WIEN

In den ersten zwei Dezemberwochen bin ich selbst privat auch in Wien. Wenn das Knowmad Institut auch da ist, werden wir schauen, was wir gemeinsam veranstalten können. Bei der Gelegenheit soll es aber auf jeden Fall auch eine #mybrainmychoice‐​Veranstaltung geben, voraussichtlich zum Thema Drogenkriege. Die Vorbereitungen laufen gerade an, die Planung aus der Ferne ist aber nicht so leicht. Wenn du aus Wien bist oder dich dort gut auskennst und Lust hast, uns zu supporten, meld dich bitte! 🙂

BEHINDERT UND VERRÜCKT FEIERN“

Gestern war das erste Vernetzungstreffen zur Vorbereitung der Berliner Pride Parade 2019. Mit unserem Faible für andere Selbstbestimmungs‐​Bewegungen war ich dort und möchte euch, insbesondere Betroffenen unter euch, z.B. mit psychiatrischen Diagnosen oder wer sich pathologisiert und an den gesellschaftlichen Rand verfrachtet fühlt, schwerstens empfehlen mitzumachen. Da haben sich fantastische Leute zusammen getan, von denen man einiges für die professionelle Organisation öffentlicher Veranstaltungen lernen kann. Kollektive Planung, Awareness‐​Teams, Dolmetscher*innen zwischen Ton‐ und Gebärdensprache, barrierearme Toiletten für die Demoroute, kein Kopfsteinpflaster, Lautis mit Hebebühnen, Reden in leichter Sprache und grundsätzlich das Selbstverständnis, das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe (Ganzhabe statt Inklusions‐​Bla bla) einzufordern.

Hier könnt ihr euch einen Rückblick auf die Pride Parade 2017 anschauen:
youtube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​n​n​H​A​W​S​u​i​Y1g
Und hier werden in den nächsten Tagen die weiteren Termine angegeben:
pride​-parade​.de/

BERLINDOKUMENT​.ORG

#mybrainmychoice gehört nun zu den Unterzeichner*innen des Berliner Aufrufs für eine menschliche Drogenpolitik und wir reihen uns damit ganz stolz in fantastische Menschen wie Noam Chomsky und David Nutt und Organisationen wie der Drug Policy Alliance und Release UK ein.

Liebe Grüße, auch von Julia
Philine

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FÜR UNSERE TERMINKALENDER

19.10. 1620 und 1700, Berlin
Die Cannabis Patientensprechstunde* – Informationsabend (Teil 1)
facebook​.com/​e​v​e​n​t​s​/​9​2​2​0​9​7​4​5​4​6​4​2​9​9​3​/​9​4​5​9​1​9​6​5​8​9​2​7​4​39/

20.10. 2000, Fiete Behnersens v‐​cake, Dresden
Fietes Kamingespräche: Lass die Finger von dem Zeug! mit Philine
https://​www​.facebook​.com/​e​v​e​n​t​s​/​3​0​6​8​4​1​7​8​6​5​6​3​9​10/

30.10. 2000, Café Morgenrot
Austauschabend
#mybrainmychoice‐​Veranstaltung
mybrainmychoice​.de/​3​0​-​o​k​t​o​b​e​r​-​a​u​s​t​a​u​s​c​h​a​b​e​nd/

31.10. Bildungswerk der Heinrich‐​Böll‐​Stiftung, Berlin
Die Normalisierung von außergerichtlichen Hinrichtungen auf den Philippinen
programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=18–1014&kursname=Die+Normalisierung+von+aussergerichtlichen+Hinrichtungen+auf+den+Philippinen&katid=0#inhalt

7.10. About Blank, Berlin
Podium zu Drug‐​Checking
mit Astrid Leicht vom Fixpunkt e. V., Stephan Jäkel von Schwulenberatung Berlin und Niklas Schrader, Drogenpolitischer Sprecher der Berliner Linken
veranstaltet von der Hellen Panke
Link folgt

16. – 18.11. Alte Münze, Berlin
Cannabis normal! Konferenz 2018
facebook​.com/​e​v​e​n​t​s​/​1​5​8​5​2​4​3​4​3​1​5​3​7​4​5​7​/​1​8​4​4​9​5​5​3​2​5​5​6​6​265

19. – 21.11. z‐​Bau, Nürnberg
ISKA: 17. Fachtagung für innovative Drogenarbeit
iska​-nuernberg​.de/​u​e​b​e​r​l​e​b​e​n​/​t​a​g​u​n​g​.​h​tml

24.11. Berlin
SAVE THE DATE
für die 5. #mybrainmychoice‐​Veranstaltung

28.4. – 1.5.2019 Porto, Portugal
Harm Reduction International Conference
hri​.global/​h​r​1​9​c​o​n​f​e​r​e​nce

Jeden ersten Donnerstag im Monat
CannaFem Girl’s Night Out – CannaFem Network
facebook​.com/​p​g​/​c​a​n​n​a​f​e​m​.​n​e​t​w​o​r​k​/​e​v​e​n​ts/

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