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N.N.

Bin ich:

Dipl-Psych., Teil­zeit-Nerd & Daten­mes­sie, neu­gie­rig und immer wei­ter auf der Suche, und ganz schlecht dar­in, zu behaup­ten, dass ich was kann

Mach ich:

Arti­kel und Bücher über Dro­gen­po­li­tik und Dro­gen­ar­beit inha­lie­ren
ein wenig prak­ti­sche Hil­fe gg. Job­Cen­ter und Arbeits­agen­tur
mei­ne Lücke suchen, um Psy­cho­lo­gen-Aus­bil­dung und Idea­le zusam­men­zu­brin­gen und ein biss­chen was zu bewe­gen

Kann ich bzw. hab ich:

gefähr­li­ches Halb­wis­sen in BtM- und Sozi­al­ge­set­zen, (Psycho)Pharmakologie

Find ich gut und wünsch es mir:

Tole­ranz und vA Akzep­tanz ver­schie­de­ner Lebens­sti­le und Lebens­ent­wür­fe

Kann ich gar nicht ausstehen:

pater­na­lis­ti­sches „nur zu Dei­nem Bes­ten“, um immer mehr Frei­hei­ten weg­zu­schnei­den, und gleich­zei­tig auf Selbst­ver­ant­wor­tung pochen, wo es um Soli­da­ri­tät gehen müss­te.
‚Sub­stan­zis­mus‘ á la „mei­ne Dro­ge ist bes­ser als dei­ne“ ist auch nicht hilf­reich.

Will ich:

in der Dro­gen­de­bat­te: an einer Gegen­öf­fent­lich­keit mit­ar­bei­ten, die Dog­ma­ti­ker solan­ge mit Fak­ten begra­ben und ihre Unwahr­hei­ten dis­kre­di­tie­ren, bis da end­lich „Ver­nunft“ i.S. der Frei­heit zur mün­di­gen eige­nen Ent­schei­dung ein­kehrt und Dro­gen­ge­brau­che­rIn­nen nicht auf­grund die­ses Teil­as­pekts ihres Lebens für alle Zei­ten in einer Schub­la­de lan­den.


BLOG-BEITRÄGE:

Das Mono­pol der Dro­gen­be­auf­trag­ten kip­pen – Ein Bericht über Hei­no Stö­vers Vor­trag 11.3.2018
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