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Schlagwort: berlin

24. November: Regulierung vs. Drogenkrieg

#mybrain­my­choice schließt sich dem welt­wei­ten Auf­ruf der Peter-Weiss-Stif­tung und des Inter­na­tio­na­len Lite­ra­tur­fes­ti­vals an, am 24.11.2018 eine Lesung für eine neue Dro­gen­po­li­tik zu ver­an­stal­ten. Wir lesen ein paar Text­stel­len aus den Berich­ten der Glo­bal Com­mis­si­on on Drug Poli­cy vor, die wir dann mit euch dis­ku­tie­ren möch­ten. Unter ande­rem, was es mit den Begrif­fen „Regu­lie­rung“, „Libe­ra­li­sie­rung“ und „Lega­li­sie­rung“ auf sich hat.

30. Oktober: Austauschabend

Pre­vious­ly & upco­m­ing on Dro­gen­po­li­tik – Aus­tauscha­bend mit MBMC:

Hin­aus aus dem lan­gen Som­mer, hin­ein in den dunk­len Herbst – was gibt es da Schö­ne­res, als sich bei einem Heiß­ge­tränk zusam­men­zu­kuscheln und zu plau­dern. Die­ses Mal nicht nur über unse­re The­men, son­dern vor allem auch über eure.
Was hat euch in der ver­gan­ge­nen Zeit dro­gen­po­li­tisch bewegt? Wel­che The­men ver­die­nen beson­de­re Auf­merk­sam­keit? Wo könn­ten wir von #mybrain­my­choice einen Bei­trag leis­ten, oder wir gemein­sam in einem grö­ße­ren Rah­men etwas ansto­ßen? Und nicht zuletzt: wer seid eigent­lich ihr und wer sind wir?

Rede: Wir haben ein globales Drogenpolitik-Problem

Phi­li­ne wur­de von der Links­frak­ti­on ein­ge­la­den, auf dem Umzug der Hanf­pa­ra­de 2018 eine Rede zu hal­ten. Da doch eini­ge Infor­ma­tio­nen ent­hal­ten waren, haben wir hier für euch die Auf­nah­me und den Text zum Nach­le­sen inkl. Lite­ra­tur­an­ga­ben zum Wei­ter­le­sen. Vie­len Dank an alle, die dabei waren!

Lese­zeit: 4 Minu­ten

27. Februar: Warum wurden Drogen illegalisiert?

Am 27. Febru­ar fin­det unse­re ers­te Ver­an­stal­tung statt. Wir freu­en uns, dass uns dafür die tol­le Loca­ti­on Véto­mat in Fried­richs­hain zur Ver­fü­gung steht!
Phi­li­ne hält einen Vor­trag über die Geschich­te der Pro­hi­bi­ti­on und anschlie­ßend ist Raum für Aus­tausch und Dis­kus­si­on unter allen Anwe­sen­den.

Interview mit Xaver über MDMA, 2 C-B und Bigotterie

Xaver*, 28, ver­eint alle bio­gra­phi­schen und äußer­li­chen Merk­ma­le, um in unse­rer Gesell­schaft bevor­teilt zu wer­den. Der Sub­s­tanz­kon­sum gehört zu sei­nem Leben, aber man sieht es ihm nicht an. Weni­ge Jah­re nach sei­nem Stu­di­um hat er nun eine gute Posi­ti­on in einem bekann­ten Inter­net-Unter­neh­men, legt dar­auf aber kei­nen Wert.

Lese­zeit: 9 Minu­ten