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Schlagwort: berlin

29. Mai: Wahrnehmung von „Süchtigen“

Lie­be Freund_​​innen des dro­gen­po­li­ti­schen Wan­dels, lie­be Neu­gie­ri­ge, wir laden euch herz­lich zu unse­rer zwei­ten #mybrain­­my­choice-Ver­­an­stal­­tung ein! Wir schau­en uns Film­aus­schnit­te an, um sie dann zusam­men zu dis­ku­tie­ren. Wir möch­ten mit euch dar­über reden, wie „Süch­ti­ge“ öffent­lich wahr­ge­nom­men wer­den. Das Bild von „den Jun­kies“ im Frank­fur­ter Bahn­hofs­vier­tel wird in der Bericht­erstat­tung ganz anders dar­ge­stellt und ver­wen­det als „Neu­ro Enhan­ce­ment“ unter Stu­dis oder wie­der­um „Kok­sern“ in Unter­neh­mens­be­ra­tun­gen. War­um macht man da Unter­schie­de? Was steckt his­to­risch dahin­ter und war­um sind ille­ga­le Sub­stan­zen gesell­schaft­lich mit Angst ver­bun­den? Es ist uns eine Ehre, den Abend wie­der im Véto­mat in Fried­richs­hain zu ver­brin­gen! Film­start ist um…

27. Februar: Warum wurden Drogen illegalisiert?

Am 27. Febru­ar fin­det unse­re ers­te Ver­an­stal­tung statt. Wir freu­en uns, dass uns dafür die tol­le Loca­ti­on Véto­mat in Fried­richs­hain zur Ver­fü­gung steht!
Phi­li­ne hält einen Vor­trag über die Geschich­te der Pro­hi­bi­ti­on und anschlie­ßend ist Raum für Aus­tausch und Dis­kus­si­on unter allen Anwe­sen­den.

Interview mit Xaver über MDMA, 2 C-B und Bigotterie

Xaver*, 28, ver­eint alle bio­gra­phi­schen und äußer­li­chen Merk­ma­le, um in unse­rer Gesell­schaft bevor­teilt zu wer­den. Der Sub­stanz­kon­sum gehört zu sei­nem Leben, aber man sieht es ihm nicht an. Weni­ge Jah­re nach sei­nem Stu­di­um hat er nun eine gute Posi­ti­on in einem bekann­ten Inter­net-Unter­neh­men, legt dar­auf aber kei­nen Wert.

Lese­zeit: 9 Minu­ten