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Es ist Zeit für eine grundlegend neue Drogenpolitik!

Die Initiative #mybrainmychoice fördert Gespräche über Themen rund um Konsum, Produktion und Handel aller psychoaktiven Substanzen. Die Blog-​Beiträge und unsere Veranstaltungen sollen die öffentliche Diskussion um die Gestaltung einer wünschenswerten Drogenpolitik anregen. In der Auseinandersetzung mit dem Wie geht es nicht nur um Gesetze, sondern auch darum, welche gesellschaftlichen Bewegungen wir unterstützen sollten. Zum Beispiel, um der Stigmatisierung von Menschen als süchtig, krank oder nutzlos entgegenzuwirken.

Weil das Thema Drogenkonsum weitgehend als Tabu behandelt wird und der Konsum illegalisierter Substanzen aufgrund der Strafbarkeit und zu erwartenden Stigmatisierung im Verborgenen stattfinden muss, belastet er Konsumierende. Der Konsum diverser Drogen gehört jedoch seit jeher zur Menschheit dazu, wogegen die derzeitige global verbreitete Prohibition bestimmter Substanzen historisch jung ist.

Dem Versagen der deutschen Drogenpolitik muss endlich mit der Anerkennung wissenschaftlicher Erkenntnisse und der sozialen Realität begegnet werden. Tod und Leid durch Drogenkonsum sind mit einer richtigen Drogenpolitik vermeidbar. Wir fordern die Verantwortlichen der Bundesregierung auf, eine transdisziplinäre und unabhängige Kommission mit der Erstellung eines Konzepts für eine zeitgemäße Drogenpolitik zu beauftragen und dieses umgehend umzusetzen. Unterschreibe zusammen mit unseren Mitstreiter:innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft unsere Petition für eine grundlegend neue Drogenpolitik!


DROGENTOD IST KEIN KONSUMBEDINGTES PROBLEM – SONDERN EIN POLITISCHES
WAS HARM REDUCTION IST UND WARUM WIR MEHR DAVON BRAUCHEN
WORAUF WIR ACHTEN SOLLTEN, WENN WIR ÜBER DROGEN REDEN
mybrainmychoice_Interview mit M
INTERVIEW MIT M. ÜBER SUBSTITUTION UND DAS FRANKFURTER BAHNHOFSVIERTEL
DROGENPOLITISCHER FORTSCHRITT BEI DER UN? ERGEBNISSE DER CND-​SITZUNG UND PROGRESSIVE TÖNE BEIM INCB
DIE ERFINDUNG DER „SUCHT“ UND IHRE SCHWERWIEGENDEN KONSEQUENZEN