Drogenpolitik ohne Strafen. Zusammenleben ohne Stigma.

Netzwerk & Thinktank

Die My Brain My Choice Initiative ist seit 2017 durch verschiedene Projekte, Kampagnen, Kooperationen, Lobby- und Netzwerk-​Arbeit zur drogen- und suchtpolitischen Aufklärung – ehrenamtlich und unabhängig – aktiv.

Die My Brain My Choice Initiative ist ein informelles Netzwerk aus Personen, die selbst und/​oder in ihrem näheren Umfeld auf vielfältige Weise mit illegalen Drogen und den Folgen von Drogenpolitik zu tun haben oder hatten, die in verschiedenen Berufen und Branchen arbeiten, die zu diversen drogenbezogenen oder Drogenpolitik-​bezogenen Themen an Universitäten forschen und/​oder studieren, die Kunst und Kultur betreiben oder im Ruhestand sind.

Zivilgesellschaftliche Interessenvertretung

Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung: Nr. R005927
politik&kommunikation Verbänderegister 2026: 500 politische Interessenvertretungen in Deutschland

Die My Brain My Choice Initiative setzt sich für eine grundlegend neue Drogenpolitik in Deutschland und weltweit ein. Drogenkonsum bzw. ‑besitz sind zu entkriminalisieren und Herstellung und Handel sind fair zu regulieren, um die gewaltvolle und sinnlose Drogenbekämpfung nach 50 Jahren des Scheiterns zu beenden. Die Initiative fördert selbstbestimmte, entstigmatisierende Diskussionen rund um legale und illegale Drogen und stärkt die zivilgesellschaftlichen Interessen von Konsumierenden zur Gestaltung der Drogen- und Suchtpolitik. Es geht um den Schutz von Privatsphäre und Selbstbestimmung über den eigenen Körper ebenso wie soziale Gerechtigkeit und politische Maßnahmen, die Zusammenhalt statt Individualismus und Klassismus fördern.

Aktuelles

Oktober 2026

Internes Crowdfunding für den Nachdruck
  • Für den Nachdruck unserer kleineren Materialen für Veranstaltungen im Herbst/​Winter haben wir intern zusammengelegt.
  • Die nächste große Crowdfunding-​Aktion, zu der wir wieder alle herzlich einladen, ist im Dezember. Unser Engagement wird außerdem von monatlichen und gelegentlichen Förder*innen finanziell gestützt. (Mehr erfahren)
Unterstützung der Demonstration des JES Verbands vor dem Büro des Drogenbeauftragten Streeck
  • Am 8. August demonstrierten die Teilnehmenden unter dem Motto „Lasst uns endlich laut werden. Drogenpolitik verändern, um Leben zu retten!“ (Aufnahme eines Livestreams)
  • Organisiert vom JES Bundesverband und JES NRW
  • My Brain My Choice rief über den Newsletter zur Teilnahme auf und informierte die Pressekontakte.
Newsletter Nr. 163
Neu im Blog: Zu Stigma und Sprache

September 2026

Sobernightlife x My Brain My Choice
  • Instagram Collab-​Post zu den Überschneidungen von Sobriety und Harm Reduction Bewegungen (Englisch /​ Deutsch). Eine Zusammenarbeit mit Sober Nightlife.
Neu im Blog: Jenseits „Sag einfach Nein“

August 2026

31. August: International Overdose Awareness Day
  • Wir unterstützen den #IOAD2026 als lokaler Kampagnenpartner: Unser Beitrag
Aktionsplan
Kokain-​Aufklärungskampagne

Juli 2026

„Das Drogenhaus“ im Radio
  • Anlässlich des Gedenktags 21. Juli wurde unsere Kurzgeschichte „Das Drogenhaus“ als gesellschaftlicher Gegenentwurf im Querfunk Karsruhe gespielt. Wir freuen uns und danken Uli Mühlan und Uschi Franz herzlichst! Zum Nachhören bei freie​-radios​.net
  • Republikation im Untergrund Blättle: untergrund-blättle.ch/
  • Textversion bei uns im Blog: „Das Drogenhaus“
My Brain My Choice erwähnt in:
Neues Gedicht von Beate Stör
  • Veröffentlichung des 2020 verfassten Gedichts „Abschied von Bertram“ von Beate Stör bei uns im Blog
Gedenktag 21. Juli

My Brain My Choice ist Mitglied des Organisationsbündnisses für den Berliner Gedenktag.

Beate Stör im #MyBrainMyChoice-​Blog

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