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Schlagwort: Cannabis

MBMC episode 29

Heu­te ist ein beson­de­rer Tag für die Can­na­bis-Lega­li­sie­rungs­be­we­gung. Die staat­li­che Regu­lie­rung in Kana­da trat heu­te in Kraft. Das ist ein fan­tas­ti­scher Schritt im dro­gen­po­li­ti­schen Wan­del, weil er den glo­ba­len Dis­kurs um eine ande­re Can­na­bis­po­li­tik befeu­ert. End­lich sind Dosen und Zusam­men­set­zun­gen auch trans­pa­rent ver­füg­bar! Die weit­ge­hen­de Ent­kri­mi­na­li­sie­rung und staat­lich regu­lier­te Lega­li­sie­rung von Kon­sum, Anbau und Han­del kann ein Vor­bild für ande­re Län­der sein. Es gibt aber auch Grund zur Skep­sis…

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Rede: Wir haben ein globales Drogenpolitik-Problem

Phi­li­ne wur­de von der Links­frak­ti­on ein­ge­la­den, auf dem Umzug der Hanf­pa­ra­de 2018 eine Rede zu hal­ten. Da doch eini­ge Infor­ma­tio­nen ent­hal­ten waren, haben wir hier für euch die Auf­nah­me und den Text zum Nach­le­sen inkl. Lite­ra­tur­an­ga­ben zum Wei­ter­le­sen. Vie­len Dank an alle, die dabei waren!

Lese­zeit: 4 Minu­ten

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4. September: CannaBusiness und Cannabispolitik

Das Podi­ums­ge­spräch zum Nach­hö­ren: Wir laden euch herz­lich zur drit­ten #mybrain­­my­choice-Ver­­an­stal­­tung ein! Dies­mal dreht sich alles um CannaBusi­ness und Can­na­bis­po­li­tik und wir freu­en uns, zwei tol­le Gäs­te zum Gespräch dabei zu haben! Lisa Haag ist Can­­na­­bis-Unter­­neh­­me­­rin und enga­giert sich im Can­na­­Fem-Net­work für die inter­na­tio­na­le Ver­net­zung von CannaBu­si­­ness-Unter­­neh­­me­­rin­­nen und Akti­vis­tin­nen. Flo­ri­an Schul­ze arbei­tet seit 2009 als Refe­rent für Gesund­heits­po­li­tik im Bun­des­tag und ist seit 2012 auch für Dro­gen­po­li­tik zustän­dig. Wir wer­den ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven auf Aspek­te der Can­­na­­bis-Lega­­li­­sie­­rung am Bei­spiel Kana­da zusam­men­brin­gen und dar­über dis­ku­tie­ren, was man sich für die deut­sche Can­na­bis­po­li­tik (nicht) abschau­en soll­te und wel­che Schrit­te in den nächs­ten Jah­ren…

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Interview mit Sebastian über Psychosen und Leistungsdruck

Sebas­ti­an* ist 28 und stu­diert in Ber­lin. Seit er 20 war, lies er sich wie­der­keh­rend durch medi­ka­men­tö­se The­ra­pi­en behan­deln. Für 3 Mona­te hielt er sich in einer Kli­nik auf und leb­te danach in einer the­ra­peu­ti­schen WG. Es wur­de eine soge­nann­te dro­gen­in­du­zier­te Psy­cho­se** dia­gnos­ti­ziert, die durch lang­jäh­ri­gen und inten­si­ven Can­na­bis- und Alko­hol-Kon­sum in sei­ner Jugend – in Ver­bin­dung mit Leis­tungs­druck und Ängs­ten – aus­ge­löst wor­den sei.

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