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Kategorie: Blog nach Genre

Portugals Entkriminalisierung von Drogen

Die folgenden Videos geben einen guten Einblick in die portugiesische Drogenpolitik. 2001 wurden der Konsum und Besitz von Drogen aus dem Strafgesetzbuch genommen und werden seitdem als Ordnungswidrigkeit behandelt. Im internationalen Vergleich war und ist dies eine beachtenswerte Abkehr vom System der Strafverfolgung und wird aufgrund seiner Erfolge in der Senkung der Todeszahlen und Abhängigkeitserkrankungen als Vorbild zitiert. 

Was man aber auch von Portugal lernen sollte: Als Ordnungswidrigkeit bleibt die Legitimation von Kontrolle und Übergriffen in die Privatsphäre erhalten. Die allgemeine Stigmatisierung von illegalem Drogengebrauch ist zwar gesunken, aber evidenzbasierte Hilfsmaßnahmen wie Drogenkonsumräume mussten trotzdem erkämpft werden (15 weitere Jahre lang!). Ohne legalen Markt oder immerhin flächendeckendes Drug Checking bleiben die Probleme der schwankenden Dosis und gefährlichen Streckdose erhalten. 

INPUD (International Network of People who Use Drugs) hat einen Bericht erarbeitet, der die verschiedenen Formen von Entkriminalisierung vorstellt und gibt Empfehlungen.

Drogen“ – Ein Gedicht von Beate Stör

Drogen hat´s auf dieser Welt immer schon gegeben.
Teils bereichern, teils zerstören sie Leben.
Es kommt halt eben darauf an,
wo man sie erstehen kann.
Manche sind seit ew´gen Zeiten fest im Alltag integriert
Kein Mensch der Böses dabei denkt, dass man sie konsumiert.
Die anderen Arten allemal
Sind bei uns eben illegal.
Folglich sind deren Konsumenten schlecht,
denn bei uns entscheidet dies das „Recht“.
Gesellschaftlich fällt ins Gewicht
was erlaubt ist oder nicht.
Abgestempelt wird da rasch,
zum Beispiel bei Cannabis, Hasch
und vielen anderen Substanzen
bestimmt man stur im großen Ganzen,
wer das nimmt ist kriminell
und dieses Urteil fällt man schnell.
Schaut man mal genauer hin,
macht das Verbot gar keinen Sinn.
Deshalb ist das auch verkehrt,
weil kaum jemand sich drum schert.
Konsumiert wird trotz Verbot,
jedoch dadurch entsteht erst große Not.
Ein Weltmarkt ist der Drogenhandel
geworden und es ist kein Wandel
in Sicht, solang die Politik so bleibt
wenn man nicht endlich Geschichte schreibt.
Die Zeit dafür ist mehr als reif,
bewegt euch endlich – bleibt nicht steif
an alten Mustern, alten Zöpfen
hängen; aus Forschungswerten lässt sich schöpfen.
Für Entkriminalisierung ist´s höchste Zeit
woanders ist man längst soweit.
Illegal gekaufter Stoff,
bringt nach wie vor gesetzlich Zoff,
ist außerdem gepanscht, gestreckt
und oftmals durch und durch verdreckt.
Das bedeutet vor allem Lebensgefahr
s´ist mittlerweile jedem klar,
mancher Tod ließ sich vermeiden
und Menschen müssten nicht so leiden,
wenn politisch sich was tut
zwar ist deshalb nicht alles gut,
jedoch ein erster Schritt wär´ so getan,
also bitte – packt es an!

Beate Stör leitet seit über 20 Jahren den Elternkreis Leutkirch im Allgäu – ein geschützter Ort für Eltern und Angehörige von suchtkranken oder ‑gefährdeten Kindern, die sich oft aus Scham, Angst und Überforderung zurückziehen. Beate Stör setzt sich für den Schutz von drogenabhängigen Menschen ein und spricht sich für die Entkriminalisierung von Eigenbedarfsmengen und flächendeckende Hilfsangebote aus sowie notwendige legale Regulierungen, um Drogengebrauchende vor tödlichen Überdosierungen und gefährlichen Beimengungen zu schützen. 2020 verlor sie ihren 43-​jährigen Sohn Bertram an eine Opioid-Überdosierung.

Außerdem von ihr im Blog: Das Gedicht „Gestrandet“
Zum Gedenktag für die verstorbenen Drogengebrauchenden: „Die Verbote bringen nichts“

Wenn Putin Selenskyj „drogensüchtig“ nennt, sollten wir das nicht überhören

Ein Beitrag von Matthew Wilson, aus dem Englischen übersetzt von Philine Edbauer und Julian Roux

Der Artikel ist zuerst am 2.5.22 im Filter Magazine erschienen. Danke für die Freigabe zur Übersetzung und das Vertrauen! Das Online-​Magazin befasst sich aus dem Blickwinkel der Harm Reduction mit Drogengebrauch, Drogenpolitik und Menschenrechten. Du findest es auch auf Facebook und Twitter – und abonniere ihren Newsletter.

Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat zwei Monate nach der Invasion bereits Zehntausende Tote gefordert und es gibt zahlreiche Beweise für Kriegsverbrechen der russischen Armee. Darüber hinaus reichen die verheerenden Folgen von der Vertreibung von Millionen Menschen, innerhalb und aus der Ukraine, bis hin zu einer sich wahrscheinlich weltweit auswirkenden Nahrungsmittelknappheit – ohne Ende in Sicht.

Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst, heißt es.

Der russische Präsident Vladimir Putin erhebt zahlreiche Anschuldigungen gegen Volodymyr Selenskyj, die nachweislich und haarsträubend falsch sind. Zu diesen despotischen Versuchen, den Krieg zu rechtfertigen, gehört die Absurdität, den jüdischen Präsidenten der Ukraine als “Nazi” zu beleidigen – was von Fachleuten entschieden zurückgewiesen wurde, den russischen Außenminister Sergej Lavrov jedoch nicht davon abhielt, den absurden Vorwurf kürzlich zugespitzt zu erneuern. Und noch mehr leere Behauptungen zielen zusammen mit der Zensur darauf ab, nationalistische Gefühle in Russland zu schüren.

Weniger Beachtung findet jedoch das tiefsitzende soziale Stigma, das Putin zu mobilisieren versucht, wenn er Selenskyj und die demokratische Führung der Ukraine “drogensüchtig” nennt.

Nagaenthran K. Dharmalingam: Todesstrafe im Namen der „Drogenbekämpfung“

Nagaenthran K. Dharmalingam wurde nach zwölf Jahren im Todestrakt gehängt. Fast alle, denen eine Hinrichtung droht, sind wegen Drogendelikten inhaftiert.“ – Philine Edbauer (#mybrainmychoice Initiative) hat zusammen mit Leona Pröpper (Watch Indonesia e.V.) einen Artikel über die Todesstrafe und Drogengesetze in Singapur für die Jungle World geschrieben.

Ein Ausschnitt: „Ab einer Menge von 15 Gramm schreibt das Gesetz die Todesstrafe vor. Seine Mutter Panchalai Supermaniam und seine Geschwister hatten bis zum letzten Tag versucht, die Hinrichtung zu verhindern. In Singapur diskutiert man seit 2010 darüber, ob bei Personen mit deutlich eingeschränkten geistigen Fähigkeiten, wie es bei Nagaenthran der Fall war, die Todesstrafe in lebenslange Haft umgewandelt werden soll. Das Berufungsgericht wies die Anfechtung der Angehörigen jedoch als unbegründet zurück und erklärte Nagaenthran für voll schuldfähig.

Memorandum: Das Stigma von Suchterkrankungen verstehen und überwinden

2016/​2017 hat eine Gruppe aus Fachleuten der Suchtforschung und anderen Disziplinen sowie Praktiker*innen der Suchthilfe ein Memorandum erarbeitet. Es schildert die Problematiken der Stigmatisierung von Sucht und gibt Kolleg*innen sowie der Politik Handlungsempfehlungen, um diese zu beheben. Die Autor*innen des Memorandums werden am Ende der Seite vorgestellt. Die #mybrainmychoice Initiative war nicht an der Entstehung des Memorandums beteiligt. Wir verwenden es jedoch als eine der fachlichen Grundlagen für unser Projekt zur Entstigmatisierung von Sucht (folgt bald hier). Auf dieser Seite wird es im Wortlaut wiedergegeben; nur die Formatierung wurde für die bessere Lesbarkeit im Web angepasst.

Das Memorandum wurde aufgrund eines Beschlusses des Bundestags vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und in Zusammenarbeit mit der Fachgesellschaft DG Sucht (Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie) erarbeitet. 

Original als PDF /​ Druckversion

Warum Deutschland Drug Checking braucht

Ein Beitrag zum International Drug Checking Day von Philine Edbauer

Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag vereinbart, dass „Modelle zum Drugchecking und Maßnahmen der Schadensminderung [ermöglicht und ausgebaut werden]“ (Seite 87). Drug Checking ist zwar nicht illegal, aber befindet sich in einer Grauzone. Mit gutem Willen können die Bundesländer Lösungen finden. Thüringen macht es in kleinem Umfang vor. Berlin befindet sich in der Vorbereitung eines Stadt-​umfassenden Projekts (das mitunter deswegen seit ein paar Jahren sensibel für einige Verzögerungen ist). 

Drug Checking ist meist mit dem Party- und Festivalkontext assoziiert, aber grundsätzlich bezeichnet es einen Service für die Gebraucher:innen aller illegalisierter Drogen und funktioniert im Kern so: Konsumierende bringen die illegal erworbenen Substanzen zu mobilen oder stationären Laboren und erfahren im Gespräch mit Fachleuten aus dem Bereich der Drogenhilfe, was in den Substanzen enthalten ist und in welcher Dosis. Die Ergebnisse werden außerdem an Gesundheitsämter und Kliniken übermittelt, die so besser auf Notfälle reagieren können sowie an Initiativen weitergegeben, die Pillenwarnungen verbreiten.

Heute ist der International Drug Checking Day, der auf die dringende Notwendigkeit dieser Maßnahme aufmerksam machen soll. Warum es erstrebenswert ist, Drug Checking in allen Bundesländern einzuführen und die Hindernisse auf Bundesebene aufzuheben, zeigen die folgende 7 Gründe. Im Anschluss wird auf häufige Bedenken eingegangen.

Zu Gast im SWR1: Drogengebrauch, Schmerzen und Legalisierung QUELLEN

Philine Edbauer im Gespräch mit Wolfgang Heim beim SWR1 in der Sendung „Erzähl mir was Neues“, 16.3.2022 (Audio in allen Podcast-​Apps und Video)

Bei Erzähl mir was Neues unterhalten sich Philine Edbauer und Wolfgang Heim über den Mythos der Einstiegsdroge, wie Eltern mit ihren Kindern über Drogen sprechen können und welche Drogen sie beide schon ausprobiert haben.“

– Aus der Ankündigung des SWR1

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Die Quellen & zum Weiterlesen:

Mythos „Einstiegsdroge“

Inwiefern die These einer „Einstiegsdroge“ sowohl Unsinn als auch widerlegt ist, hat der Hanfverband zusammengefasst: Ist Cannabis eine Einstiegsdroge?

Diese Theorie ist schon seit über 20 Jahren widerlegt. Zahlreiche Studien fanden, dass nur 2 bis 5 Prozent der Cannabiskonsumenten später bei harten Drogen landen, 95 bis 98 Prozent tun es nicht.“

Fibromyalgie

Deutsche Schmerzgesellschaft: Suche nach Ursachen und neuen Behandlungen: Fibromyalgie im Fokus der Forschung

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Fibromyalgie

Schmerzen, Mangel an Schmerztherapien und Schmerzmittelunterversorgung

Zustand von Schmerztherapie in Deutschland: Barmer GEK-​Studie belegt massive Unterversorgung von Schmerzpatienten /​ BVSD: Systemversagen ist hausgemacht

International forscht z.B. Smriti Rana zu systematischen Zusammenhängen zwischen Drogenbekämpfung und Schmerzmittelunterversorgung: Ein aktueller Vortrag

Das Problem prägnant als Comic:

(Ein Blog-​Beitrag über den Zusammenhang von Schmerzmittelunterversorgung und der US-​Opioidkrise ist in Planung. Maia Szalavitz beschreibt das Problem und die wiederholten Politikfehler und außerdem, warum es falsch ist, den Pharmakonzern als zentralen Verursacher der vielen Todesfälle zu benennen, in ihrem neuen Buch „Undoing Drugs“.)

Fibromyalgie und Psilocybin bzw. LSD

Die Forschung ist erst am Anfang, aber man ist zunehmend gewillt, Erfahrungsberichte als relevant anzuerkennen:

Among a North American population of 354 participants with FM, 29.9% reported past use of a psychedelic, with lysergic acid diethylamide (LSD) and psilocybin mushrooms being most commonly used. Perceptions of benefit from psychedelic use were generally neutral (59.4%) or positive (36.8%), with <3% reporting negative impacts on overall health or pain symptoms. Among 12 participants who used psychedelics with intentions of treating chronic pain, 11 reported improved symptoms. Regardless of past use, the majority of participants believed that psychedelics have potential for chronic pain treatments and would be willing to participate in a psychedelic-​based clinical trial for their pain.“

– Nicolas G. Glynosa, Jennifer Pierce, Alan K. Davis Icon, Jenna McAfee & Kevin F. Boehnke in: „Knowledge, Perceptions, and Use of Psychedelics among Individuals with Fibromyalgia“

Chronische Schmerzen und Cannabis

Zu Cannabis als Medizin, den vielseitigen Verwendungsgebieten und zur politischen Lage informiert die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin.

Kriminalisierung und Hafterfahrungen unter besonders marginalisierten Drogengebraucher:innen

80 Prozent unter marginalisierten Drogengebraucher:innen in Frankfurt am Main haben Hafterfahrung: Interview mit Prof. Heino Stöver – Angst, Müll, Dreck: Für wen das Bahnhofsviertel in Frankfurt besonders gefährlich ist

Mehr als 80 Prozent der Drogenkonsumenten haben im Schnitt vier Haftaufenthalte, also mehr als vier Jahre Hafterfahrungen auf dem Buckel. Die meisten von ihnen werden unmittelbar nach Haftentlassung rückfällig. […] Meiner Auffassung nach sollten illegale Drogen legalisiert werden für den Eigenbedarf – ähnlich wie schon beim Cannabis. Denn was machen wir? Wir verfolgen Jahr für Jahr Konsumenten, die kleine Mengen dabei haben, um ihre Entzugssymptome zu bekämpfen. […] Da drehen wir uns nur im Kreis, die Polizei ist ratlos, die Gerichte stellen die meisten Verfahren wegen Geringfügigkeit ein. Es würde ja auch nichts bringen, noch mehr Suchtkranke ins Gefängnis zu sperren.“

– Prof. Stöver (Geschäftsführender Direktor des Instituts für Suchtforschung Frankfurt (ISFF))

Suchtpolitische Empfehlungen von Expert:innen

Das erwähnte schweizerische Suchtmagazin: 3&4/2021 Suchtpolitik der Zukunft

Alle wissenschaftliche Evidenz spricht für einen Paradigmenwechsel von pathogenetischen zu salutogenetischen Ansätzen in Drogenpolitik und Drogenforschung. Hierbei können Public Health und Gesundheitsförderung eine wichtige Rolle spielen.“

– Dr. Henning Schmidt-​Semisch (Kriminologie & Soziologe) und Dr. Katja Thane (Kriminologin & Sozialpädagogin), in: Moderne Drogenpolitik aus der Perspektive von Public Health

Ein Ausdruck von Konsumkompetenz ist die Genussfähigkeit. Hier liefert eine motivationspsychologische Studie der Universitäten Zürich und Nijmegen interessante Ergebnisse. […] Interessant ist nun, dass, je schwächer die Genussfähigkeit ausgeprägt ist, desto mehr Menschen scheinen geneigt zu sein, aus einem Bewältigungsmotiv heraus Alkohol zu konsumieren [Becker & Bernhecker 2020: 21]. Genussfähigkeit hätte also tatsächlich gar einen präventiven Nutzen und könnte eine Alternative zum populären Selbstkontrollansatz in der Prävention darstellen (vgl. ebd.) […] Es könnte also eine zentrale suchtpolitische Aufgabe sein, das Geniessen zu ermöglichen und zu fördern. […] Dabei heißt Freiheit nicht, Individuen einfach sich selbst zu überlassen, sondern im Gegenteil dazu auch echte Verwirklichungschancen zur Verfügung zu stellen.“

– Dr. Marcel Krebs (Soziologe & Sozialarbeiter), Silvia Gallego (Ärztliche Direktorin in einer Psychiatrie), Dr. Toni Berthel (Psychiater, Psychotherapeut & Suchtmediziner), in: Auf dem Weg zu einer modernen Suchtpolitik

Außerdem die spezielle Themenausgabe: 5/​2021 Jugendliche

Genussfähigkeit als eine von vier Säulen des Konzepts der „Drogenmündigkeit“: Zur Erläuterung, die sich auf die Forschungsergebnisse von Prof. Gundula Barsch beruft. Prof. Barsch war Mitglied der von der Bundesregierung beauftragten Drogen- und Suchtkommission, die bereits 2002 (!) Empfehlungen zu einem Paradigmenwechsel in der Drogen- und Suchtpolitik insb. mit Blick auf den Schutz von Jugendlichen vorlegte, die aber bis heute nicht umgesetzt wurden.

Ein weiterer Tipp: Der Podcast „Donner. Wetter. Sucht.“ der Stadt Wien behandelt all die Fragen, die Eltern und Erziehende beschäftigen.

Abschließend: In diesem Blog-​Beitrag werden die Ergebnisse von Fachgremien zur Beurteilung von Drogenpolitik und ihren (dringenden) Empfehlungen vorgestellt.


Philine via Patreon unterstützen: Crowdfunding für Vollzeit-​Lobbyarbeit für unsere Entkriminalisierung

Suchtexpert:innen für Legalisierung von Cannabis

Aktuell gibt es öfter mal Schlagzeilen, die suggerieren, „Die Suchtmedizin“ oder alle Suchtmediziner seien gegen die Cannabis-​Legalisierung. Das ist natürlich Blödsinn. Hier sind fünf Pro-​Entkriminalisierung und Pro-​Legalisierung-​Stellungnahmen. Es wird jeweils darauf hingewiesen, dass die Legalisierung als gut durchdachte Regulierung im Sinne von Verbraucher:innen- und Jugendschutz verstanden und realisiert werden müsse.


Übersicht von Philine Edbauer