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Kategorie: Harm Reduction

Twitter-​Bot: Views on Drugs

Global views on public health, human rights & research involving: #harmreduction, #drugpolicy & #psychedelicscience

A project by Francisco Arcila and Philine Edbauer

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Views on Drugs (@ViewsOnDrugsBot) is the #mybrainmychoice Twitter bot that automatically tweets scientific articles and retweets expert opinions on public health, human rights, and risk and harm reduction topics related to global drug research and policy. The bot is a fluid open source project in constant development:

Support Don’t Punish – Global Day of Action – 26. Juni – Weltdrogentag 2021

Auch 2021 wieder haben wir zum Global Day of Action der internationalen Support Don’t Punish-​Kampagne mit einer Streetart-​Aktion auf dem Tempelhofer Feld beigetragen. Dabei wurden wir von den Students for Sensible Drug Policy (SSDP) Berlin unterstützt.

Main Artist: Niko Sendker

Was Harm Reduction ist und warum wir mehr davon brauchen

von Melissa Scharwey

Was ist Harm Reduction?

Wortwörtlich übersetzt bedeutet harm reduction „Schadensreduzierung.“ Obwohl die Entwicklung erster harm reduction-Maßnahmen schon in den 1920er-​Jahren begann, ist das Prinzip erst in den 1980er-​Jahren bekannt geworden. In dieser Zeit wurden erstmals Spritzenprogramme als Antwort auf die HIV-​Ausbreitung unter Menschen, die Drogen injizieren, eingesetzt. Das oberste Ziel von harm reduction ist es, mögliche Schäden von Drogengebrauch mit sogenannten safer use-Praktiken zu reduzieren oder zu verhindern.1

Typische Beispiele für harm reduction-Angebote sind:

Interview mit M. über Substitution und das Frankfurter Bahnhofsviertel

M. gab Philine im November 2018 eine Führung durch die Straßen des Frankfurter Bahnhofsviertels, die bekannt für ihre sichtbaren Drogenkonsument*innen und ihre Drogenkonsumräume sind. M. hat mehrere Jahre Heroin konsumiert, bevor sie vor zwei Jahren ein Substitutionsprogramm begann. Im Interview erklärt sie Abläufe von Substutionsprogrammen und erzählt, wie sich Innen- und Außenperspektiven vom Frankfurter Bahnhofsviertel unterscheiden. M. spricht außerdem über das politische Spannungsfeld zwischen der Unterstützung von Konsumierenden in schwierigen Situationen und ihrer Verdrängung aus dem Stadtbild.

Lesezeit: 20 Minuten

Das Monopol der Drogenbeauftragten kippen – Ein Bericht über Heino Stövers Vortrag

Ein Beitrag von Community-​Mitglied N.N. über Heino Stövers politische Forderungen für akzeptierende Drogenarbeit und verheerende Folgen der Stigmatisierung von Konsumierenden. Der Sozialwissenschafter hielt den Vortrag mit dem Titel „Den Weg zu Ende gehen“ bei der Chill Out e. V. Fachtagung “Die Segel setzen! – Akzeptierende Drogenarbeit und Drogenpolitik 2.0” im November 2017.

Lesezeit: 9 Minuten